2012-12-30

Zitate von Friedrich Schiller Teil 1







Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Wilhelm Tell



Die goldne Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes.



Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft angezogen, pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, ewig still steht die Vergangenheit.


Der Dichter ist der einzige wahre Mensch, und der beste Philosoph ist nur eine Karikatur gegen ihn. Der kluge Mann baut vor.


Die Könige sind nur Sklaven ihres Standes,
Dem eignen Herzen dürfen sie nicht folgen.

Maria Stuart



Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben. Wilst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.



Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

Wilhelm Tell



Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind.


Es ist der Geist, der sich den Körper baut.



Freiheit ist bei der Macht allein.




Da lag die Ewigkeit wie ein schöner Maitag vor unsern Augen; goldne Jahrtausende hüpften, wie Bräute, vor unserer Seele vorbei.
Kabale und Liebe



Da werden Weiber zu Hyänen.



Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.



Ich bin mein Himmel und meine Hölle.
Die Räuber



Die Zeit bringt Rat. Erwartet´s in Geduld. Man muss dem Augenblick auch was vertrauen.

Wilhelm Tell



Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.
Wilhelm Tell



Es schont der Krieg auch nicht das zarte Kindlein in der Wiege.
Friedrich Schiller, Wilhelm Tell



Welche Religion ich bekenne? Keine von allen,
Die du mir nennst! «Und warum keine?» Aus Religion.




Der Starke ist am mächtigsten allein.
Wilhelm Tell





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