2012-12-30

Zitate zum Thema Politik Teil 1





„Wenn man der Masse schmeicheln will, nennt man sie Volk. Wenn man das Volk regieren will, betrachtet man es als Masse.“

Graff
„Ich gedenke oft solcher Politiker, wenn ich im Dorfe von einem Hunde angebellt werde, der zweite nachbellt, und alle bellen, und keiner kann sagen warum.“

K.J.Weber, Demokritos
„Politik verdirbt den Charakter.“

B.Brigl
„Die Begriffe Strafe, Lohn, Rache gehören nicht in die Politik......“

Bismarck
„In der Politik darf man keine Vorliebe für ein Volk und keine Abneigung gegen ein anderes haben.“

Friedrich d.II, Politisches Testament

„Nichts mehr bedarf eine Nation als einen Überfluß an edlen Männern, die sich den Allgemeinen widmen.“

Ranke, Die Osmanen und die spanische Monarchie
Das er dies all aus Überzeugung spricht,
die Meinung laß ich mir nicht rauben:
Wer eine Lüge Tag für Tag verficht,
der muß sie schließlich selber glauben.

L.Fulda, Auf einen Agitator
"So macht also die Politik aus dem alles überwältigenden Element des Krieges ein bloßes Instrument; aus dem furchtbaren Schlachtschwert, was mit beiden Händen und ganzer Leibeskraft aufgehoben sein will, um damit einmal und nicht mehr zuzuschlagen, einen leichten, handlichen Degen, der zuweilen selbst zum Rapier wird, und mit dem sie Stöße, Finten und Paraden abwechseln läßt."

 C. von Clausewitz, Vom Kriege
„Es ist der Politik niemals möglich, mathematische Beweise zu geben.“

Bismarck



Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.



Friedrich II. der Große







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