2013-04-27

Zitate zum Thema Traum, träumen, Träumerei Teil 2




“Wenn einer träumt, so kann ein Übermaß/ Geträumten Fühlens ihn erwachen machen....."

Hofmannsthal, Der Tor und der Tod
“Geheimnisse umschweben Liebende, sie hüllen sie in ihre Zauberschleier, aus denen sich schöne Träume entfalten”

B.v.Arnim, Brief
“Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler wenn er nachdenkt.”

Hölderlin, Hyperion
“Jeder Mensch schafft sich im Geiste eine Welt, in der er seine Fähigkeiten nach im Mittelpunkt steht. Die wenigsten gestehen sich das ein”

Tucholsky, Der Leerlauf eines Heroismus
“Träume kommen von Gott.”

Schiller, Die Räuber

“Der Traum ist der beste Beweis dafür, dass wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint. “

Hebbel
“Mich dünkt der Traum eine Schutzwehr gegen die Regemäßigkeit und Gewöhnlichkeit des Lebens, eine erholung der gebundenen Phantasie....."

Novalis, Heinrich von Ofterdingen
"Am Brunnen vor dem Tore,
Da steht ein Lindenbaum,
Ich träumt' in seinem Schatten
  So manchen süßen Traum.
Ich schnitt in seine Rinde
/So manches liebe Wort,
Es zog in Freud' und Leide
Zu ihm mich immer fort."

 Wilhelm Müller, Der Lindenbaum

"Eben die Träum` verraten mir`s das es auf die Neig geht, ich mein die wachen Träum`, die jeder Mensch hat. Bestehen diese Träum` in Hoffnungen, is man jung, bestehen sie in Erinnerungen, so is man alt."

Nestroy, Der Zerrissene
“Dein Vergangenes ist ein Traum und dein Künftiges ist ein Wind.
Hasche den Augenblick, der ist zwischen den beiden, die nicht sind.”

Rückert
“Was immer du tun kannst oder wovon du träumst - fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.”

Goethe

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