25.09.2013

Gedichte von Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin



Gedichtsammlungen


Gedichte


Abbitte  
Abendphantasie
Abschied
Achill
Am Quell der Donau
An den Frühling
Andenken
An die Deutschen
An die Ehre
An die Hoffnung
An die jungen Dichter
An die klugen Ratgeber
An die Nachtigall
An die Natur
An die Parzen
An die Ruhe
An die Stille
An einem Baum
An eine Rose
An eine Verlobte
An Lyda
An meine Freundinnen
An Neuffer
An Stella
An unsere großen Dichter
Auf den Tod eines Kindes
Auf die Geburt eines Kindes
Aussicht
Aussicht II
Da ich ein Knabe war
Dankgedicht an die Lehrer
Das Erinnern
Das fröhliche Erinnern
Das fröhliche Leben
Das menschliche Leben
Das Schicksal
Dem Sonnengott
Der blinde Sänger
Der Einzige
Der Frieden
Der Frühling
Der Frühling II
Der Gott der Jugend
Der Herbst
Der Kampf der Leidenschaften
Der Kirchhof
Der Main
Der Mensch
Der nächtliche Wanderer
Der Rhein
Der Ruhm
Der Sommer
Der Spaziergang
Der Tod fürs Vaterland
Der Wanderer
Der Winter
Der Zeitgeist
Der Zeitgeist-2
Des Geistes werden...
Des Morgens
Die Demut
Die Eichbäume
Die Heimat
Die Kürze
Die Liebe
Die Liebenden
Die Nacht
Die scheinheiligen Dichter
Die Schlacht
Die Stille
Die Unsterblichkeit der Seele
Die Völker schliefen, schlummerten...
Die Weisheit des Traurers
Diotima
Diotima II.
Einladung an Neuffer
Freundeswunsch
Freundschaft
Freundschaft, Liebe
Ganymed
Gebet für die Unheilbaren
Geh unter, schöne Sonne
Griechenland
Hälfte des Lebens
Heidelberg
Höheres Leben
Hymne an die Liebe
Klagen
Lebensalter
Lied der Freundschaft
Lied der Liebe
Männerjubel
Mein Eigentum
Mein Vorsatz
Melodie
Menschenbeifall
Sonnenuntergang
Stimme des Volkes
Tränen
Vulkan
Was ist Gott ?
Wenn aus der Ferne...
Wenn aus dem Himmel...
Wenn nämlich der Rebe Saft
Wie wenn am Feiertage
Wohl geh ich täglich
Winter
Zornige Sehnsucht

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