2013-09-24

Gedichte von Heinrich Heine



Gedichte

Abenddämmerung
An einen politischen Dichter
Angelique
An meine Mutter B.Heine
Auf Flügeln des Gesanges
Belsazar
Clarisse
Das Glück ist eine Dirne
Das Hohelied
Dämmernd liegt der Sommerabend
Der Tod, das ist kühle Nacht
Diana
Die Flaschen sind leer, das Frühstück war gut
Die heiligen drei Könige aus dem Morgenland
Die Heimkehr
Die letzte Ruhestätte
Die Liebe begann im Monat März
Die Loreley (Ich weiß nicht was soll es bedeuten)
Die Nacht ist feucht und stürmisch
Die schlesichen Weber
Du bist wie eine Blume
Du hast Diamanten und Perlen....
Du liebst mich nicht, du liebst....
Du schönes Fischermädchen
Durch den Wald im Mondenscheine
Ein Fichtenbaum steht einsam
Ein Fräulein stand am Meere
Emma
Emma II
Es kommt der Tod
Es schauen die Blumen alle
Fasching
Friederike
Frühling
Gaben mir Rat und gute Lehren
Helena
Himmel grau und wochentäglich
Ich hab euch im besten Juli verlassen
Ich lag und schlief, und schlief recht mild
Ich weiß nicht was soll es bedeuten (Lorelei)
Im süßen Traum, bei stiller Nacht
Im wunderschönen Monat Mai
In welche soll ich mich verlieben
Katherina
Kitty
Küsse, die man stiehlt im Dunkeln
Leise zieht durch mein Gemüt (Buch d. Lieder)
Lieb Liebchen, legs Händchen.....
Mein Kind wir waren Kinder
Mimi
Morgens steh ich auf und frage
Nachtgedanken
Schwarze Röcke, Seidne Strümpfe (aus d.Harzreise)
Sehnsucht
Sehnsüchtelei
Sie liebten sich beide
Steht ein Baum im schönen Garten
Stoßseufzer
Sturm
Süßer Mond
Über die Berge steigt schon die Sonne (aus "Buch der Lieder")
Untergang der Sonne (aus "Buch der Lieder")
Vorrede zur dritten Auflage -Buch der Lieder
Waldeinsamkeit
Wandl ich in den Wald des Abends
Weil ich so ganz vorzüglich blitze
Wie die Tage macht der Frühling
Zur Beruhigung

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