2013-09-23

Gedichte von Max Dauthendey

Allein in hoher Wohnung lebte ich mit meiner Laute
Alleingelassen bei Erinnerungen
Lust ist die höchste Not von allen Nöten
Lust wächst
Mailuft geht ihren Liebeslaunen nach
Sie sind so schön die schönen Frauen
Sie singt
Silvester 1914
Sind zwei getrennt
Stein fliegt zu Stein, und Berg.....
Tauben und Sonne
Trennen ist ein Sterben
Überall blüht nun die Liebe
Überschüttet von deiner Glut
Und der Regen fällt
Und die Welt ward mein eigen
Und noch verliebter ward die Luft
Unsterblich sind nicht nur......
Vom großen Krieg ein Schatten
Von dir lachen noch meine Träume
Von freier Höhe
Von Würmern zerfressen
Vom Gras der erste Schlummer
Was will der Wind?
Weil ich deinen Kuß noch fühle
Weinlese
Weiter fällt mir mein Traum....
Weiß fließt das Nachmittagslicht
Weißer Schnee, Weiße Gräber
Wenn wir lieben
Wenn doch die Gedanken die Liebste brächten
Wie im Novembertag das Grün verschwunden
Wir gingen am Meer im tiefen Sand
Wir gingen hinter der Abenstund
Wir saßen auf engen Weinbergstufen
Wolken ohne Flug und Regen
Zersticht das Alter dein Gesicht

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