2014-05-30

Gedichte von T.Fontane: Schlaf (63)





Schlaf

Nun trifft es mich, wie's jeden traf,
Ich liege wach, es meidet mich der Schlaf,
Nur im Vorbeigehn flüstert er mir zu:
„Sei nicht in Sorg, ich sammle deine Ruh,
Und tret ich ehstens wieder in dein Haus,
So zahl ich alles dir auf einmal aus."

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