28.02.2015

Briefwechsel Goethe-Schiller: An Goethe 31.05.1798 (469)


AN GOETHE

Jena, den 31. Mai 1798

Es waltet diesmal ein recht böser Geist über unsern Kommunikationen und Ihrer poetischen Muse. Wie sehr wünsche ich, daß Sie bald frei und ruhig zurückkehren möchten. August soll uns als ein Pfand Ihres baldigen Wiederkommens recht wert sein.

Leben Sie wohl und reisen glücklich. Meine Frau empfiehlt sich auf’s beste.

Lassen Sie mir doch, wenn’s angeht, Humboldt’s Werk bei Trapizius zurück.

Sch.
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