2015-02-28

Briefwechsel Goethe-Schiller: An Schiller 21.06.1798 (471)


AN SCHILLER

Jena, den 21. Juni 1798

Da ich mich doch noch entschließen muß zu fahren, so will ich zeitiger weg und sehe Sie also heute nicht.

Hierbei schicke ich das Fischer’sche Wörterbuch das seinen Zweck recht gut zu erfüllen scheint.

Hofrat Loder schickt Montags ein Paket nach Paris und ich will ihm meinen Brief, so wie etwa eine Abschrift der Euphrosyne mit beilegen. Es wäre recht schön, wenn Sie bis dahin auch mit Ihrem Schreiben zu Stande kämen.

Leben Sie recht wohl und grüßen Ihre liebe Frau; ich bin neugierig was mir diese paar Tage bringen werden.

G.
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