09.08.2015

Übersicht "Sprichwörtlich" von J.W.v.Goethe


15.Mit einem Herren steht es gut
16.Tu nur die rechten Sachen
17.Wenn jemand sich wohl im Kleinen deucht
18.Glaube nur, du hast viel getan
19.Wer sich nicht nach der Decke streckt
20.Der Vogel ist froh in der Luft gemütet
21.Wenn ein kluger Mann der Frau befiehlt
22.Welche Frau hat einen guten Mann
23.Eine Frau macht oft ein bös Gesicht
24.Ein braver Mann! ich kenn ihn ganz genau
25.Ein schönes Ja, ein schönes Nein
26.Januar, Februar, März 
27.Neumond und geküßter Mund
28.Mir gäb es keine größre Pein
29.Es ließe sich alles trefflich schlichten
30.Nur heute, heute nur laß dich nicht fangen
31.Geht's in der Welt dir endlich schlecht
32.Zücht'ge den Hund, den Wolf magst du peitschen
33.Am Flusse kannst du stemmen und häkeln
34.Tausend Fliegen hatt ich am Abend erschlagen
35.Und wärst du auch zum fernsten Ort
36.Wüßte nicht, was sie Bessers erfinden könnten
37.Lief' das Brot, wie die Hasen laufen
38.Will Vogelfang dir nicht geraten
39.Das wär dir ein schönes Gartengelände
40.Du mußt dich niemals mit Schwur vermessen
41.Wer aber recht bequem ist und faul
42.Freigebig ist der mit seinen Schritten
43.Hast deine Kastanien zu lange gebraten
44.Das sind mir allzu böse Bissen
45.Das ist eine von den großen Taten
46.Gesotten oder gebraten
47.Gebraten oder gesotten
48.Wer Ohren hat, soll hören
49.Der Mutter schenk ich
50.Kleid' eine Säule
51.Schlaf ich, so schlaf ich mir bequem
52.Ganz und gar
53.Mit meinem Willen mag's geschehn
54.Wohl unglückselig ist der Mann
55.Du trägst sehr leicht, wenn du nichts hast
56.Alles in der Welt läßt sich ertragen
57.Was räucherst du nun deinem Toten
58.Ja! wer eure Verehrung nicht kennte
59.Willst du dich deines Wertes freuen
60.Will einer in die Wüste pred'gen
61.Laß Neid und Mißgunst sich verzehren
62.Das Interim
63.Was fragst du viel: Wo will's hinaus
64.Viele Köche versalzen den Brei
65.Ihr meint, ich hätt mich gewaltig betrogen
66. Noch spukt der Babylon'sche Turm
67.Denn bei den alten, lieben Toten
68.Sie sagen: Das mutet mich nicht an
69.In meinem Revier
70.Viel Rettungsmittel bietest du! was heißt's?
71.Laß nur die Sorge sein
72.Dann ist einer durchaus verarmt
73.Du treibst mir's gar zu toll
74.Du bist sehr eilig, meiner Treu
75.Sie glauben, miteinander zu streiten
76.Haben's gekauft, es freut sie baß
77.Willst du nichts Unnützes kaufen
78.Langeweile ist ein böses Kraut
79.Wird uns eine rechte Qual zuteil
80.Daß sie die Kinder erziehen könnten
81.Das junge Volk, es bildet sich ein
82.Nein! heut ist mir das Glück erbost
83.Über ein Ding wird viel geplaudert
84.Eine Bresche ist jeder Tag
85.Wenn einer schiffet und reiset
86.Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag
87.Das Glück deiner Tage
88.Hast du einmal das Rechte getan
89.Willst du das Gute tun, mein Sohn
90.Was gibt uns wohl den schönsten Frieden
91.Laßt mir die jungen Leute nur
92.Ungebildet waren wir unangenehm
93.Wo Anmaßung mir wohlgefällt
94.Ihr zählt mich immer unter die Frohen
95.Willst du bei mir hausen
96.Wollen die Menschen Bestien sein
97.Mit Narren leben wird dir gar nicht schwer
98.Sag mir, was ein Hypochondrist
99.Der Hypochonder ist bald kuriert
100.Du sollst mit dem Tode zufrieden sein
101.Kein tolleres Versehn kann sein 
102.Da siehst du nun, wie's einem geht
103.Wenn ein Edler gegen dich fehlt
104.Suche nicht vergebne Heilung
105.Ja, schelte nur und fluche fort
106.Ich soll nicht auf den Meister schwören
107.Mich freuen die vielen Guten und Tücht'gen
117.Christkindlein trägt die Sünden der Welt
118.Efeu und ein zärtlich Gemüt

119.Zierlich Denken und süß Erinnern
120.Ich träumt und liebte sonnenklar
121.Wer recht will tun, immer und mit Lust
122.Wann magst du dich am liebsten bücken?
123.Doch das ist gar kein groß Verdienst
124.Die Zeit, sie mäht so Rosen als Dornen
125.Genieße, was der Schmerz dir hinterließ 
126.Glückselig ist, wer Liebe rein genießt
127.Viele Lieb hab ich erlebet
128.Tut dir jemand was zulieb
129.Doppelt gibt, wer gleich gibt
130.Warum zauderst du so mit deinen Schritten?
131.Was willst du lange vigilieren
132.Wem wohl das Glück die schönste Palme beut
133.Gleich ist alles versöhnt
134.Du wirkest nicht, alles bleibt so stumpf
135.In des Weinstocks herrliche Gaben
136.Was ich mir gefallen lasse?
137.Es ist sehr schwer oft zu ergründen
138.Seh ich an andern große Eigenschaften
139.Ich, Egoist! – Wenn ich's nicht besser wüßte
140.Nicht über Zeit- noch Landgenossen
141.Im Vaterlande
142.Draußen zu wenig oder zu viel
143.Warum werden die Dichter beneidet
144.So kommt denn auch das Dichtergenie
145.Immer denk ich: mein Wunsch ist erreicht
146.Bist du denn nicht auch zugrunde gerichtet
147.Nicht alles ist an eins gebunden
148.Wer uns am strengsten kritisiert?
149.Durch Vernünfteln wird Poesie vertrieben
150.Wo ist der Lehrer, dem man glaubt?
151.Glaubst dich zu kennen, wirst Gott nicht erkennen
152.Wer Gott ahnet, ist hochzuhalten
153.Macht's einander nur nicht sauer
154.Warum uns Gott so wohl gefällt?
155.Wie wollten die Fischer sich nähren und retten
156.Wie Kirschen und Beeren behagen
157.Warum hat dich das schöne Kind verlassen?
158.Glaube mir gar und ganz
159.Was ich nicht weiß
160.Oft, wenn dir jeder Trost entflieht
161.Was ärgerst du dich über fälschlich Erhobne
162.Worauf alles ankommt? Das ist sehr simpel
163.Eigenheiten, die werden schon haften
164.Viel Gewohnheiten darfst du haben
165.Das Rechte, das ich viel getan
166.Gebt mir zu tun
167.Ihrer viele wissen viel
168.Man hat ein Schimpflied auf dich gemacht
169.Laß sie's nur immer singen
170.Dauert nicht so lang in den Landen
171.Das dauert schon achtzehnhundert Jahr
172.Wer ist denn der souveräne Mann
173.Entzwei' und gebiete! Tüchtig Wort
174.Magst du einmal mich hintergehen
175.Nicht größern Vorteil wüßt ich zu nennen
176.Hat man das Gute dir erwidert?
177.Was schnitt dein Freund für ein Gesicht
178.Ihr sucht die Menschen zu benennen


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