2017-09-02

Biographie von Johann Friedrich Kind- Leben und Werk




Johann Friedrich Kind (* 4. März 1768 in Leipzig; † 24. Juni 1843 in Dresden) war ein deutscher Schriftsteller.

Der Vater von Kind war Richter und Ratsherr von Leipzig. Dort besuchte Kind die Thomasschule; später dann die Universität, um Philosophie und Jura zu studieren. Ab 1789 arbeitete Kind am Justizamt in Delitzsch. Dort errichtete er ein privates Theater, an dem er auch selbst spielte. Nebenbei war er auch als Redakteur und Journalist tätig.

1792 ging er nach Dresden, wo er sich ein Jahr später als Rechtsanwalt etablierte. 1814 legte er sein Mandat nieder und widmete sich nur noch dem Schreiben. Er schrieb unter anderem das Libretto für Carl Maria von Webers Oper Der Freischütz und das Schauspiel Das Nachtlager von Granada, das später Conradin Kreutzer als Vorlage für die gleichnamige Oper diente.

Am 24. Juni 1843 starb Johann Friedrich Kind in Dresden und wurde auf dem Trinitatisfriedhof beigesetzt.

Werke

Carlo (1801)
Tulpen (1807)
Gedichte (1808)
Van Dyks Landleben (1817)
Der Weinberg an der Elbe (1817)
Das Nachtlager von Granada (1818)
Der Freischütz (1821)





Auszug aus der Biographie des J.F.Kind aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Freie Dokumentation lt. GNU-Lizenz

Eine Autorenliste ist auf Wikipedia verfügbar

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